SCHNÜRSENKEL:

Die Geschichte des Schnürsenkels:

Die Herkunft des Wortes Senkel:

Das Wort „Senkel“ ist eine Substantivbildung vom Verb „senken“ („zum Sinken bringen“) und bezeichnete ursprünglich einen Anker (ahd. „Senkil“ Anker). Daraus leitete sich dann die Bedeutung von „Lot“ (Senkblei) ab, mit dem man eine „senkrechte“ Linie ziehen konnte.

Daraus ist der Ausdruck „in den Senkel stellen“ mit der Bedeutung „etwas ausrichten“, „auf den richtigen Weg bringen“, „in Form (ins Lot) bringen“ entstanden.

Der Begriff „Schnürsenkel“ entstand auf dem Umweg über Kleidermoden, die z. B. Gürtel mit herabhängenden Schnüren und Bommeln versahen. Am Ende dieser Schnürsenkel war früher oft auch ein Metallstück angebracht, so wie z. B. das Lot. Die Schnürsenkel wurden und werden heute noch zum Teil mit zusätzlichem (vorwiegend an hohen Schnürstiefeln herabhängendem) Schmuck versehen. 

Quelle: Wikipedia

Historisches:

Wann die ersten Schuhbänder aufkamen, ist nicht genau bekannt. Die in den Alpen gefundene Eismumie „Ötzi“ trug bereits Schuhe, die mit einer Art Schnürsenkel (Lederband) verschlossen waren.

Mit Bändern verschlossene Schuhe waren bereits im Mittelalter gängig. Die in Wendetechnik hergestellten und somit Wendeschuhe genannten Schnürschuhe bzw. Schnürstiefel wurden mit Bändern aus Leder oder Textil verschlossen, dem sogenannten Nestelband. Alternativ wurden sie durch Knöpfriemen oder Schnallen geschlossen. Das Nestelband, das man schon damals auch Senkel nannte, wurde auch als Verzierung oder zum Verschließen der Kleidung benutzt.

Quelle: Wikipedia

Geschichte

Wie Barthels-Feldhoff zur Produktion von Schnürsenkeln kam:

In der Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich gewachstes Baumwollgarn, sogenanntes Eisengarn, zum wichtigsten Artikel unseres Unternehmens. Barthels-Feldhoff entschloss sich deshalb in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts zum Aufbau einer eigenen Flechterei.

Der Einstieg in die Herstellung von Schuhsenkeln und die damit verbundene Fertigungstechnik entwickelten sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem wesentlichen Bestandteil unseres Unternehmenserfolgs.

Qualität, Lieferzuverlässigkeit, konstante Preise und ansprechende Verpackungen – nach dem Zweiten Weltkrieg mangelte es hieran. Für uns Ansporn, es besser zu machen und zugleich Geburtsstunde der Schuhsenkelmarken Ringelspitz und Ringpoint. Damals die ersten Schnürsenkelmarken, sind sie heute die führenden Senkelmarken auf dem europäischen Markt. Die Überragende Bedeutung, die Schuhsenkel im Ersatzbedarfsbereich für uns gewinnen konnte, führte 1981 zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Bergal, der bisher zweiten großen Marke. Seit dieser Zeit stellen wir mit ständig wachsendem Erfolg auch Handelsmarken für Abnehmer aus ganz Europa her.

Sie möchten mehr über Barthels-Feldhoff erfahren? Dann besuchen Sie doch gerne auch unsere Homepage!

Wie der Schnürsenkel noch genannt wird:

- Schnürsenkel

- Schnürbänder

- Schnürriemen

- Schuhriemen

- Schuhnestel

- Schuhbanderl

- Schuhbändel

- Schuhbänder